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Koreanische Pfannkuchen
Vegan

Koreanische Pfannkuchen

Okonomiyaki von POTLUCK

Michael
Michael

Chefkoch

Gesamtzeit ca. 20 min
Arbeitszeit ca. 20 min
einfach
Diese koreanischen Pfannkuchen, inspiriert von Okonomiyaki, sind knusprig, würzig und voller Gemüse. Das Rezept verbindet asiatische Aromen mit einfacher Zubereitung in der Pfanne und ist ideal als Snack, Hauptgericht oder zum Teilen.
Zubereitung
1
Vermenge Mehl, Speisestärke und Wasser in einer Schüssel, bis eine dickflüssige Masse entsteht.
2
Gib POTLUCK Curry Madras hinzu und rühre alles gut unter.
3
Hacke das Gemüse klein und gib es vollständig in den Teig.
4
Erhitze eine beschichtete Pfanne mit Öl und streue POTLUCK Asia Spice hinein.
5
Gib eine Kelle Pfannkuchenteig in die Pfanne und backe die koreanischen Pfannkuchen bei mittlerer Hitze, bis sie goldbraun sind. Wende sie vorsichtig und backe auch die zweite Seite knusprig.
Zutaten
2
Portion(en)
200 g
Mehl
3 EL
Speisestärke
250 ml
Wasser
1/2 TL Salz
1/2 TL Backpulver
5
Frühlingszwiebeln
1
Paprika, rot
1
Blatt Wiersing
1
Möhre
1
Peperoni

Mehr Infos zu deinem Rezept

Hier findest du mehr Informationen über die Herkunft, Anwendungsmöglichkeiten und Varianten deiner koreanischen Pfannkuchen. Einfach hier ausklappen und mehr erfahren.

Was sind koreanische Pfannkuchen?

Koreanische Pfannkuchen sind herzhafte Gemüsepfannkuchen, die in einer Pfanne goldbraun ausgebacken werden. Im Gegensatz zu süßen Pancakes stehen hier Gemüse, Würze und eine knusprige Textur im Mittelpunkt. Der Teig ist etwas dicker als klassischer Pfannkuchenteig und umhüllt die Gemüsesorten wie Frühlingszwiebeln, Karotten, Kohl oder Paprikaschoten. Serviert werden sie meist heiß direkt aus der Pfanne, oft mit einem würzigen Dip oder einer Okonomiyaki Sauce. Sie eignen sich als Snack, Vorspeise oder leichtes Hauptgericht.

Ursprung und Geschichte von Okonomiyaki

Okonomiyaki wird häufig als japanische Spezialität bezeichnet und bedeutet sinngemäß „gegrillt, wie du es magst“. Das Gericht entwickelte sich über Jahrhunderte und gewann besonders nach dem Zweiten Weltkrieg an Beliebtheit, da es günstig, sättigend und flexibel war. Es gibt zwei Hauptstile: In Osaka werden alle Zutaten direkt in den Teig gemischt, während in Hiroshima die Zutaten geschichtet und oft mit Nudeln kombiniert werden. Koreanische Pfannkuchen wie Yachaejeon sind ähnlich, legen aber noch stärker den Fokus auf Gemüse und werden meist einfacher gewürzt.

Unterschied Okonomiyaki und Yachaejeon

Yachaejeon ist die koreanische Variante eines Gemüsepfannkuchens. Während Okonomiyaki häufig mit Toppings wie Okonomiyaki Sauce, Mayonnaise oder sogar Katsuobushi serviert wird, bleiben koreanische Pfannkuchen oft puristischer und werden mit einem Sojasaucen-Dip gegessen. Die Zubereitung ähnelt sich: Mehl, Wasser und Gemüse werden gemischt und in der Pfanne mit Sesamöl ausgebacken. Geschmacklich sind koreanische Pfannkuchen meist etwas klarer und weniger süß als die japanische Variante.

Wie schmecken Okonomiyaki?

Der Geschmack ist herzhaft, leicht würzig und angenehm knusprig. Durch die Mischung aus Mehl, Wasser und Gemüse entsteht ein saftiger Kern, während die Außenseite goldbraun und kross wird. Das Aroma von Frühlingszwiebeln, Kohl und Paprika verbindet sich mit der Würze von POTLUCK Curry Madras und POTLUCK Asia Spice zu einer spannenden Kombination. Je nach Toppings oder Dip kann das Gericht süßlich, scharf oder umami-lastig ergänzt werden.

Okonomiyaki Sauce – so bereitest du sie zu

Eine gute Okonomiyaki Sauce bringt die koreanischen Pfannkuchen geschmacklich auf ein neues Level. Für eine einfache, aromatische Variante verrührst du Sojasauce mit etwas Ketchup und einem Hauch Zucker, bis eine dickflüssige, leicht glänzende Sauce entsteht. Die Sojasauce sorgt für Tiefe und Umami, der Ketchup bringt Süße und eine dezente Säure. Wenn du es intensiver möchtest, kannst du zusätzlich einen kleinen Spritzer Essig einarbeiten, um mehr Frische hineinzubringen. Für eine schärfere Version ergänzt du etwas Chili oder fein geriebenen Ingwer. Die Sauce sollte ausgewogen schmecken: leicht süß, herzhaft und würzig zugleich. Serviere sie entweder als Dip in einer kleinen Schüssel oder streiche sie dünn direkt auf die warmen Pfannkuchen. So verbinden sich Sauce und Röstaromen besonders gut. Wer es cremiger mag, kann zusätzlich etwas Mayonnaise darüberträufeln und alles leicht marmorieren.

Variationen des Rezepts für mehr Geschmack

Variante mit extra Gemüsevielfalt

Wenn du deine koreanischen Pfannkuchen noch gemüsereicher gestalten möchtest, kannst du die Mischung flexibel erweitern. Besonders gut eignen sich Zucchini in feinen Streifen, Spinat, Spitzkohl, Knoblauch oder zusätzliche Möhren für mehr Farbe und Textur. Wichtig ist, das Gemüse dünn zu schneiden, damit es gleichmäßig gart und der Teig nicht zu feucht wird. Diese Variante eignet sich perfekt, um Reste aus dem Kühlschrank zu verwerten und die Vielfalt der Zutaten auszuschöpfen. Geschmacklich bleiben die Pfannkuchen frisch, leicht würzig und angenehm saftig, während die Außenseite weiterhin knusprig wird.

Herzhafte Variante mit Fleisch oder Meeresfrüchten

Für eine intensivere, herzhafte Version kannst du dünne Streifen von Bauchspeck oder kleine Stücke von Meeresfrüchten in den Teig geben. Dadurch bekommt das Gericht mehr Tiefe und eine zusätzliche Umami-Note. Wichtig ist, die Stücke nicht zu groß zu schneiden, damit sie im Pfannkuchenteig gleichmäßig garen. Diese Variante erinnert stärker an klassische Okonomiyaki-Stile aus Osaka oder Hiroshima und eignet sich besonders gut als sättigendes Hauptgericht.

Proteinreiche oder vegane Variante

Wenn du die koreanischen Pfannkuchen rein pflanzlich und proteinreich halten möchtest, kannst du gebratenen Tofu in kleine Würfel schneiden und unterheben oder separat dazu servieren. Die Kombination aus knusprigem Pfannkuchen und saftigem Tofu sorgt für eine ausgewogene Struktur. Alternativ kannst du zusätzliche Hülsenfrüchte in den Teig einarbeiten, um ihn noch gehaltvoller zu machen. Diese Version bleibt leicht, sättigend und passt ideal, wenn du ein vegetarisches oder veganes Hauptgericht suchst.

Fehler vermeiden und Profi-Tipps

Der Teig sollte nicht zu flüssig sein, sonst werden die Pfannkuchen weich statt knusprig. Achte darauf, die beschichtete Pfanne nicht zu überfüllen, damit du die Fladen gut wenden kannst. Eine ausreichende Menge Öl sorgt für die gewünschte Bräunung. Geduld beim Backen zahlt sich aus, denn nur bei mittlerer Hitze entwickeln sich schöne Röstaromen.

Häufig gestellte Fragen: koreanische Pfannkuchen

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